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<pre>Seit dem letzten Wiederaufstieg der Frankfurter 2013 gab es für die Hessen lediglich im Januar 2014 einen Sieg zu feiern.  <p> Die beiden Niederlagen zum Rückrundenstart lassen im Borussia-Park schon allein deshalb sämtliche Alarmsignale schrillen, weil bereits der Dezember nicht wunschgemäß verlief: Fünf der letzten sechs Pflichtspiele hatte der Tabellensechste mit leeren Händen beendet.  <p>  Trotz dieses Unterschiedes sehen die Wettanbieter die Leipziger Bullen für den Auftritt in Frankfurt nicht als ganz klaren Favoriten — viel mehr erwarten die Quoten-Jongleure eine enge Geschichte, wie die Siegquoten zeigen. <p> Trotz der jüngsten Niederlage im Breisgau befindet sich die Hecking-Elf in sehr guter Form. <p>  Im zweiten Durchgang hatte die Eintracht der geballten Bayer-Offensive mit einem Hattrick von Kevin Volland nichts mehr entgegenzusetzen.  </pre>


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<pre>„Wir haben wieder ein sehr gutes Spiel gemacht. Den Sieg haben wir uns richtig verdient.“  <p> „Wir haben schon 19 Punkte, das ist ein enorm guter Wert — und wir haben noch vier Spiele in diesem Jahr, in denen wir noch Punkte holen werden.“  <p>  Zumindest bei der Frage nach dem Favoriten gibt es keine zwei Meinungen. Tatsächlich listen Top-Buchmacher wie Bet3000 einen Auswärtserfolg der Bayern aktuell verbreitet unterhalb von 1,50. <p> Der Schiedsrichter revidierte jedoch aufgrund einer sehr knappen Abseitsstellung und ließ den Treffer der Hamburger zurecht nicht gelten. Diese Entscheidung schien die Mannschaft von Christian Titz völlig aus der Bahn zu werfen. <p>  Wer hätte das gedacht? Die Frankfurter Eintracht befindet sich auch nach 25 Spieltagen mitten im Kampf um einen Platz im Europapokal — und das trotz einer mittlerweile fast zweimonatigen Durststrecke ohne Sieg. Diese soll am Samstagabend gegen Gladbach (18:30 Uhr) endlich ihr Ende finden.  </pre> 


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<pre> Noch viel beunruhigender aus Düsseldorfer Sicht ist jedoch die Tatsache, dass der Klub in den Abstiegs-Saisonen 1996/97 und 2012/13 nach 8 Spieltagen mit 13 bzw. 10 Punkten deutlich besser dastand als jetzt (5).  <p> Jammern verbietet sich am Wochenende jedoch schon allein deshalb, weil der FCA wieder einmal das deutlich schwerere Päckchen zu tragen hat; die sich bereits durch die gesamte Spielzeit ziehende Seuche scheint gewillt, dem Verein bis zum allerletzten Moment die Treue zu halten.  <p>  Angesichts des von etlichen verletzungsbedingten Ausfällen katalysierten Leistungseinbruchs hatte selbst der durchweg stabile Vorsprung auf das unterste Tabellendrittel bereits einen erheblichen Teil seines beruhigenden Charakters eingebüßt. <p>  Neben allen anderen Problemen hat Zlatko Junuzovic bei Werder nunmehr auch noch konditionelle Defizite diagnostiziert. <p>  Gladbach kassierte in den letzten beiden Heimspielen zwei 0:3-Pleiten (gegen Hertha BSC und Wolfsburg). Dazwischen gab es ein Unentschieden in Frankfurt.  </pre>


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<pre> In einer bislang vor Chancenlosigkeit triefenden Saison haben die Darmstädter einen ihrer beiden Dreier nämlich ausgerechnet gegen die Eintracht eingefahren, die das Böllenfalltor nach einer eigentlich ordentlichen Leistung folglich als eine Ansammlung begossener Pudel verließ.  <p> Die Wettanbieter geben sich zuversichtlich, dass die Sachsen in der Augsburger WWK-Arena etwas Zählbares holen können und sehen RB knapp in der Rolle des Favoriten.   <p> Bereits am letzten Wochenende hatten die Breisgauer nur wenige Zentimeter von der Erstürmung des 6. Tabellenplatzes getrennt: Wäre das in der 80. Minute von Haberer abgefeuerte Geschoss nicht nur am Pfosten gelandet, würden die Freiburger schon auf einem Europa-League-Startplatz in Augsburg gastieren. <p>  Allerdings ist der „Effzeh“ ausgesprochen heimstark. Von den fünf Saison-Heimspielen haben sie vier gewonnen und eines mit einem Remis beendet. Das Torverhältnis lautet: 11:2.  <p> Die insgesamt am Main zusammengeklaubten sieben Zähler weisen das Team als drittschwächste Heim-Mannschaft der Liga aus; nur Werder und die unvermeidlichen Geißböcke haben im bisherigen Saisonverlauf diesbezüglich noch weniger zu Stande gebracht.  </pre>


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<pre> Sollte nun allerdings auch in der Commerzbank-Arena ein Sieg gelingen, wären zumindest die Adlerträger schon einmal nur noch zwei Punkte entfernt.  <p> Der Grundstein für die in diesem Zeitraum eingesammelten fünf Zähler wurde dabei zweifelsohne von der unüberwindlichen Defensive gelegt, die weder beim 2:0 in Ingolstadt noch bei den torlosen Unentschieden gegen Berlin und Köln irgendetwas anbrennen ließ.  <p>  Dabei hatte die Saison mit sieben Zählern aus den ersten fünf Ligaspielen zunächst noch recht vielversprechend begonnen. Doch Ausfälle wie jene von Raul Bobadilla, Caiuby und und Alfred Finnbogason machen den Fuggerstädtern schwer zu schaffen. <p>  Insbesondere in der Hinrunde machte es lange Zeit den Eindruck, dass auf den Höhenflug anno 2014/15 nun das ganz böse Erwachen folgt; nachdem etwa den ersten zwölf Runden nur ein Sieg entsprang, schien das rettende Ufer bereits unerreichbar weit entfernt zu sein.  <p> Nur eine an den jüngsten sieben Spieltagen kassierte Niederlage weist die Mannschaft von Florian Kohfeldt als zunehmend unbezwingbar aus: Nervenstärke legten die Nordlichter im entsprechenden Zeitraum vor allem gegen die unmittelbaren Tabellennachbarn an den Tag.  </pre>


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